Rückblicke

Alle Berufsfelder Sozialer Arbeit leisten wichtige Corona-Hilfe. Stationäre Jugendhilfe als ein systemrelevanter Bereich offenbar ausgeblendet

In den medizinischen und pflegerischen Berufen ist die Anspannung und Belastung aufgrund der Corona-Krise derzeit sehr groß. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um kranke Menschen kümmern, Seniorinnen und Senioren betreuen oder behinderte Menschen unterstützen, arbeiten unter schwersten Bedingungen. Nicht so im Scheinwerferlicht stehen aktuell jedoch andere Berufsfelder Sozialer Arbeit: Die Mitarbeitenden der stationären Kinder- und Jugendhilfe zählen ebenso zu den systemrelevanten Berufsgruppen. Sie betreuen die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr, sind für deren Schutz zuständig. Viele der Kinder und Jugendlichen leiden unter Vorerkrankungen. Dennoch werden diese Einrichtungen bei Entscheidungen, die die systemrelevanten Berufe betreffen, leider oft vergessen.

Deshalb fordert die ARGE freie München einen Platz im Krisenstab der Landeshauptstadt.

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Trotz Corona-Ausnahmezustand – Hilfebedürftigen Menschen weiterhin beistehen

Uns ist wichtig, sowohl die von uns betreuten Menschen als auch unsere Mitarbeitenden so gut wie möglich zu schützen. Die meisten sozialen Einrichtungen sind, nach Rücksprache mit den Behörden, deshalb derzeit geschlossen. Viele Menschen benötigen aber dennoch Unterstützung und Betreuung oder kommen mit der fehlenden Tagesstruktur und der Einsamkeit schwer klar.

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Viertes Fachgespräch der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Kommunalwahl

Integration muss im Quartier stattfinden

Wie bleibt das Leben in der Stadt lebenswert für alle Menschen? Was braucht es, damit besonders in neuen Quartieren ein friedvolles und solidarisches Miteinander entsteht? Und was kann die Landeshauptstadt tun, damit Geflüchtete hier eine Perspektive haben? Diesen Fragen der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege stellte sich im vierten und letzten Fachgespräch Münchens OB Dieter Reiter (SPD).

 

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Drittes Fachgespräch zum Thema Wohnen zwischen Straße und Luxus

Wohnen darf kein Luxusgut werden

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Seit 2010 ist München um rund 200.000 Menschen gewachsen; bis zum Jahr 2040 werden aktuellen Prognosen zufolge weitere 350.000 Personen mehr hier leben. Und auch der Mangel ist gewachsen: Derzeit gibt es 60.000 Haushalte mehr als Wohnungen; Tendenz steigend. Und derzeit sind etwa 10.000 Menschen wohnungslos, leben in Pensionen, Notunterkünften oder auf der Straße; vor zehn Jahren waren es Zweidrittel weniger. Zudem sind Bodenpreise und Baukosten explodiert: Kostete vor wenigen Jahren ein Quadratmeter bebauter Raum noch 2.700 Euro, sind es aktuell 3.500 Euro und mehr.

Welche Konzepte haben Parteien und Politiker, um diesem Trend entgegenzusteuern?

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Zweites Fachgespräch zum Thema Kinder- und Jugendhilfe

Kinder und Jugendliche brauchen gleiche Chancen

Knapp 228.000 Minderjährige lebten nach offiziellen Angaben Ende 2016 in der Landeshauptstadt. Sie und ihre Eltern haben ganz spezielle Bedürfnisse: Nach hochwertiger Bildung und flexibler Betreuung, nach gestaltbaren Freiräumen. Aber auch einige andere, die sie mit vielen anderen Menschen teilen; nach bezahlbarem Wohnraum und Inklusion etwa.

 

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Kontakt

Arge Freie München
Federführung: AWO München-Stadt

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